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Zu grossen Zielen - im rauen Gegenwind

       
   

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Auf den Lebensweg mit Niklaus und Dorothee.

1. Fastensonntag, 9. März 2003 / P. Josef Banz, Sachseln

1 Thess 5. 19, 21-22:
Löscht den Geist nicht aus! Prüft alles, und behaltet das Gute!
Meidet das Böse in jeder Gestalt.

Liebe Schwestern und Brüder, die Fastenpredigten in Sachseln geben uns Gelegenheit, in das Leben von Niklaus und Dorothee von Flüe hineinzuschauen und für unser Leben zu lernen. In diesem Jahr greifen wir vier Lebensfragen auf. Heute steht die erste an ‚Zu grossen Zielen - im rauen Gegenwind.‘

Über 40 Jahre lang habe ich junge Menschen begleitet und beobachtet. Zwei gegensätzliche Tendenzen stelle ich zu Beginn unserer Überlegungen vor: Mir sind viele strebsame junge Menschen begegnet. Ihre Lebensziele glichen hohen Bergen; je höher und herausfordernder, desto besser empfanden sie es. Andere habe ich erlebt, die einen gemächlichen Rhythmus vorzogen. Sie genossen lieber das Alltägliche, Kleine, das mit wenig Mühe erreichbar ist. Die einen glichen einem Adler, der in die höchsten Höhen hinauf fliegen will, die anderen eher einem Maulwurf, der sich mit dem Erdhaften zufrieden gibt -und denkt: ‚Wenn schon Berge sein müssen – ein Maulwurfshügel tut‘s auch‘.

Einen zweiten Gegensatz habe ich beobachtet: Viele junge Menschen wollten unbedingt ‚in‘ sein, dazu gehören. Sie liessen sich treiben in aktuellen Strömungen und übernahmen Standpunkte, so wie sie gerade in der Luft lagen. Zwar gab es Ähnliches schon früher - zum Beispiel war der Bubenschwarm von vorgestern ‚Lokomotivführer‘ und der von gestern ‚Pilot‘. Einige wenige aber gingen der Frage nach: ‚Mit welcher Originalität hat Gott mich ausgestattet? Was genau unterscheidet mich vom anderen?‘ Einige wenige suchten ihre Mitte und gestalteten ihr Leben aus dieser Mitte heraus. Die meisten Menschen liessen sich ‚von aussen’, nur wenige ‚von innen’ leiten.

Niklaus von Flüe: Aus der Mitte heraus - auf Grosses ausgerichtet

Die Frage erübrigt sich, wo wir Niklaus von Flüe platzieren sollen. Er richtete sich auf Grosses aus. Das zeigen schon seine ‚Bubenträume‘. Drei Zeichen waren bedeutsam für ihn. Gott hatte sie wie Wegweiser in sein Leben gestellt: Das heilige Öl der Taufe erinnerte ihn an seine königliche Berufung, ein Stein an die ‚Festigkeit und Beständigkeit seines Wesens‘, an der zu arbeiten war. Und ein Stern machte ihn aufmerksam: ‚Leuchte anderen voran!‘

Niklaus wollte sein Leben aber auch nach dem Plan Gottes ausrichten: Der Sechzehnjährige sah im Ranft einen hohen, schönen Turm und wusste, was dieses Zeichen bedeutete: Wie ein Turm wollte er auf dem Boden stehen und in den Himmel hinaufragen, wie ein Turm Sichtbares und Unsichtbares, Gott und Menschen verbinden, und so das ‚einig Wesen suchen‘. Erni Anderhalden, dem er dieses Erlebnis anvertraute, fügte hinzu: ‚Was er auch getan!‘

Ein harter Weg im rauen Gegenwind

Die Sehnsucht nach dem 'einig Wesen' drängt schon den jungen Niklaus in die Stille. Auch der Rottmeister, Richter und Ratsherr nutzt jede Gelegenheit zum Gebet. Der Familienvater steht in der Nacht auf und ringt am Stubenofen mit Gott.Ein Weg mit solchen Ansprüchen wäre schon hart genug gewesen. Dazu kam der Gegenwind, der umso rauer bliess, je älter Niklaus wurde. Dr. Roland Gröbli, der Verfasser des Buches ‚Die Sehnsucht nach dem einig Wesen‘, wird nächsten Herbst in Sachseln einen Vortrag halten mit dem Titel: ‚Und einer macht nicht mit!‘. Dieser Satz greift ein typisches Merkmal im Leben des Niklaus von Flüe auf. Das zeigen einige Lebenssituationen:

  • Schon der Bub Niklaus ging seinen eigenen Weg. Er machte nicht alle Spiele seiner Kameraden mit. Oft zog er sich hinter einen Baum oder Felsblock in die Stille zurück - zum Beten und Nachdenken.
  • Er machte auch nicht mit, wenn militärische Einsätze junge Männer dazu verführten, ihre Leidenschaften und Aggressionen auszuleben. Plündern, Häuser anzünden und über Frauen herfallen gehörte zum Kriegshandwerk. Die Eidgenossen waren wegen ihrer Grausamkeiten überall gefürchtet. Wir wissen nicht, wann der Rottmeister Niklaus von Flüe ausziehen musste. Aber es wird von ihm berichtet, er habe den Feind geschont.
  • Er machte nicht mit, als die Geldgier auch im einfachen Bauernhaus einzog. Die Geldwirtschaft hatte den Tauschhandel, Viehzucht die bisherige Felderwirtschaft abgelöst. Neuerdings verkauften die Bauern das Jungvieh in der Lombardei und kamen mit vollen Geldbeuteln nach Hause. Für viele war dieses Geld eine Versuchung. Trunksucht und Ehebruch waren weit verbreitet. Der wohlhabende Bauer vom Schübelacher wusste um diese Gefahren und setzte den Gegenakzent im Beten und Fasten. Wie oft unter dem Zeigefinger seiner Mitbürger?
  • Niklaus übernahm immer mehr Verantwortung in der Öffentlichkeit. Aber er musste mit ansehen, wie Ratsherren sich bestechen liessen und für zwielichtige Geschäfte Hand boten. So wurde 1465 eine reiche Ravensburger Handelsfamilie mit zweifelhaftem Ruf ins Landrecht aufgenommen, ein Jahr später ein Hochstapler und Raubmörder aus dem Südtirol. Das belastete das Verhältnis der Eidgenossen zu ihren Nachbarn schwer.
  • Auch auf Richter war kein Verlass. Oft liessen sie sich für einen günstigen Urteilsspruch kaufen. Der Biograf Salat berichtet, dass Niklaus von Flüe einmal ein ungerechtes Urteil nicht verhindern konnte und Feuerflammen aus dem Mund der ungerechten Richter herausfahren sah. Diese Ränkespiele belasteten Niklaus schwer. Eines Tages hielt er es nicht mehr aus und zog sich aus der Politik zurück. Aber erst auf seine ernste Bitte hin entliessen ihn die Sachsler aus seinen Rats- und Richterämtern.
  • Dorothee stand treu an der Seite ihres Mannes. Sein Ansehen im Obwaldnerland hatte auch sie aufgewertet. Wie mag sie es nun empfunden haben, wenn ihr Mann von den Regierungsgeschäften bedrückt nach Hause kam? Wenn er Probleme lösen wollte, während andere sich heraus hielten? Wenn Zeigefinger und spöttisches Lächeln auch die Familie betrafen? - Auch Dorothee musste gegen den Strom schwimmen - auf ihre Weise.
  • Rau war der Gegenwind auch im Bereich der Glaubensüberzeugung. Das ‚einig Wesen zu suchen‘ lag nicht im Trend der Zeit. -
    Der Bruder von Niklaus erlebte in der Kirche von St. Niklausen etwas Sonderbares: Er sah Blüten auf die Köpfe der Gottesdienstteilnehmer fallen. Bei den einen verwelken sie, bei den andern blühten sie auf. - Niklaus deutete seinem Bruder das Erlebnis: Wenn jemand Andacht und Liebe hat, da gehen die Blüten - das Leben Gottes - auf, wo beides fehlt, sind sie bald verdorben.
    Um das Glaubensleben stand es nicht zum Besten:
    - Bei vielen Pfarrern waren die ‚Zehnten‘ wichtiger als die Seelsorge,
    - bei vielen Christen das Glaubensleben in leere Formen verkrustet.
    - Die Kirche war reformbedürftig, aber innerlich zerstritten.
    In diesem Umfeld suchte Niklaus nach einem lebendigen Glauben: Schon der Bub zog sich in die Stille zurück, der junge Bauer ging nach der Arbeit zum Beten in den Ranft, der Familienvater verbrachte halbe Nächte beim Stubenofen mit Beten. Das sprach sich herum. Und viele blickten argwöhnisch auf ihren Mitbürger und spotteten. ‚Ist das ein Frömmler!’
  • Schlimm wurde es etwa im 48. Lebensjahr. Die Politik war aufgegeben. Aber nun sprach sich herum, Niklaus wolle Frau und Kinder verlassen und behaupte, Gott wolle es so haben. Den reifen Mann befielen Ratlosigkeit und Schwermut. Er suchte - und fand einen Weg aus der Krise heraus. Er fand Rat bei einem Priester, er sprach mit seiner Gattin Dorothee. Er kümmerte sich nicht um den Sturm der Missdeutungen - und stand auch diese härteste Auseinandersetzung seines Lebens durch.
    Und Dorothee? Sie hörte vom bösen Gerede ringsum - und überhörte es im Vertrauen auf ihren Mann. Sie kämpfte mit ihrem Herzen und gab zum zweitenmal ihr Ja - weil Gott es so wollte.

Niklaus konnte Abschied nehmen und suchte als Bruder Klaus seinen weiteren Weg. Die zwanzig fruchtbaren Jahre im Ranft waren grundgelegt.

Hat es sich gelohnt?

Die lebenslange Auseinandersetzung war hart: Zuerst war Niklaus von Flüe in der Öffentlichkeit als Spielverderber und Eigenbrötler verschrien, dann auf dem Weg zu Gott als Frömmler und Spinner gebrandmarkt. Dorothee hatte es noch schwerer: Sie hatte weder den inneren Kompass ihres Mannes, noch visionäre Erlebnisse, die ihr den Weg wiesen, sondern nur das Vertrauen auf seine absolute Integrität und die Liebe zu ihm.

Trotzdem stellen wir fest: Der Weg im rauen Gegenwind lohnte sich für Beide. Mit der Zeit verstummte das Geschrei der Oberflächlichen, die Anerkennung der Einsichtigen setzte sich durch. Jeder konnte nachprüfen und einsehen: Im Ranft lebt ein kerniggesunder Mann - kein Wackelpudding, keine klebrige Masse, keine Windfahne. Er ist wie aus einem Guss gegossen, wie aus einem Stein gehauen. - Diesem Wegweiser konnte man sich anvertrauen.

Dorothee trug unendlich viel dazu bei. Ihr Beitrag kam erst in unserer Zeit ins volle Licht. Papst Johannes Paul II sagte 1984: ‚In einem durchlittenen Entschluss hat sie den Gatten freigegeben. Zu Recht trägt sie in den Augen vieler das heroische Lebenszeugnis des Bruder Klaus mit’.

Auf eine Frage wollen wir noch eingehen: Was können wir aus dem Leben von Bruder Klaus und Dorothee lernen?

Erster Hinweis:
Wir brauchen ein wirksames Anti-Virus-Programm.

Computerfachleute wissen schon lange: Wer im Internet surfen und weltweit E-Mail-Kontakte pflegen will, braucht neben einem guten Fachwissen auch ein wirksames Anti-Virus-Programm. Das schützt vor viren-verseuchten Mails und vor eigentlichen Viren-Angriffen.

Auch die Zeit von damals war - im übertragenen Sinn - von Viren verseucht. Aber Niklaus von Flüe konnte widerstehen. Er lebte aus der Mitte heraus - und ging seinen Weg auch im rauen Gegenwind! - Wie steht es bei uns?

Der Zeigefinger und das spöttische Lächeln von damals sind nicht ausgestorben, im Gegenteil. Die Einladungen, mitzumachen, ‚in‘ zu sein, kommen von verschiedensten Seiten an uns heran. Denn Dutzende von Überzeugungen geistern in der Welt herum und überbieten sich gegenseitig an Aufdringlichkeit. Solche Heilsbotschaften werden uns jeden Tag psychologisch raffiniert eingeimpft, gewissermassen in die Seele geschmuggelt. - Beobachten Sie selber, was täglich an sie heranplätschert, wenn Sie vor dem Fernsehapparat sitzen, in Zeitungen und Illustrierte hineinschauen oder in Gesprächen zuhören.

  • Da erleben Sie zum Beispiel, welches Ziel erstrebenswert sei: ‚Prominent sein‘ - als Miss Schweiz, Model an der Modeschau, Rocksänger, Tennisstar, exotisch-brutaler Querschläger - oder als Gauner mit weisser Weste.
  • Oder Sie nehmen tropfenweise auf, dass in der Gesellschaft nur zähle, wer mit dem Mercedes vorfährt, eine Luxusjacht besitzt, zweimal im Jahr Traumferien bucht und seine Freunde mit Glitzerpartys verwöhnt.
  • Oder es wird Ihnen eingeredet, dass der alljährliche Partnerwechsel dazu gehöre, dass Liebe vernascht werden könne wie ‚Pommes Chips‘ und dass alles erlaubt sei, wenn es nur Freude mache.
  • Und Fehltritte von kirchlichen Amtsträgern werden Ihnen dermassen regelmässig vor Augen geführt, dass Sie glauben müssen, in der Kirche laufe ringsum alles schief und der Klerus bestehe aus lauter Knabenschändern.

An was können wir uns da halten? Paulus hat den Christen in Saloniki geraten: ‚Prüft alles und behaltet das Gute‘. (1 Thess 5. 21) - Das heisst: Seid kritisch und überprüft alles von Eurer geistigen Mitte her.

Es berührt mich manchmal eigenartig, wie unkritisch und treuherzig viele junge Menschen aufnehmen, was täglich an sie heranplätschert. Nur dort sind sie kritisch, wo Vertrauen am Platz wäre. Wir schützen uns sorgfältig vor den Viren im PC-Bereich; warum nicht vor den Viren, die unser menschliches Leben bedrohen? Wir fürchten die chemischen Kampfstoffe im Irak; warum nicht die geistigen Briefbomben, die täglich in unser Haus kommen?

Es gibt ein gutes Mittel: Schauen Sie jeden Abend zurück und prüfen Sie: Aus welchen Quellen habe ich getrunken? Hat mir eine saubere Quelle Kraft gegeben, eine verschmutzte Quelle Kraft geraubt? Wie mache ich es morgen, übermorgen, in Zukunft? Wo schöpfe ich reichlich, wo schirme ich mich ab? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Niklaus und Dorothee am Abend in ihrer Schlafkammer über solche Fragen nachgedacht haben.

Zweiter Hinweis:
Das letzte Richtmass meines Lebens ist Gott

Ich habe in meiner Jugendarbeit manche ‚Aussteiger‘ begleitet. Einer aus der Zürcher 68er-Szene ist mir in besonderer Erinnerung geblieben. ‚Alfio‘ - wie er sich nannte - warf alles über Bord, was ihm seine Familie mitgab: Glaube, Lebensgrundsätze, Verhalten und Lebensziele. Er baute seine Welt - originell bis zum Äussersten: Eigener Glaube, eigene Lebensphilosophie, selbst gebastelte Kleider, eine exotisch-indianische Lebensweise. Zuerst lebte er in einer Mansardenwohnung in Zürich, dann in einer Höhle in Sizilien. Jetzt lebt er auf einem ausgedienten Kanalschiff in Südfrankreich.

Ich habe oft mit ‚Alfio’ diskutiert, auch wenn es nicht leicht war, seinen Gedankengängen zu folgen und seine Sprache zu verstehen. Bald wurde mir klar: Er fragte sich nie: ‚Stimmt das was ich denke mit der Wirklichkeit überein‘? - sondern nur: ‚Ist alles von mir originell erdacht und erfunden’? Und so setzte Alfio über seine Lebenswirklichkeit Luftschloss über Luftschloss - und lebt weiterhin unbeschwert in diesem Wolkenkuckucksheim. Beobachten Sie einmal einzelne Menschen von heute. Oft basteln auch sie eine Glaubens- und Lebenswelt nach eigenem Geschmack - und werden irgendwann einmal erfahren, dass diese nicht trägt.

Ganz anders bei Bruder Klaus und Dorothee. Sie gestalteten ihr Leben nicht nach Lust und Laune, sondern fragten beharrlich nach dem Willen Gottes. In ihm fanden sie das Richtmass ihres Denkens und Handelns.

Wie können wir diese Grundeinstellung in uns fördern? Am Abend fragen wir uns oft: ‚Was habe ich getan? Was ist mir gelungen?’ Wir sollten uns viel häufiger fragen: ‚Wo hat Gott zu mir gesprochen, wie hat er mich angeregt, ermahnt, getadelt? Und wie bin ich auf seinen Willen eingegangen?’

Niklaus und Dorothee haben sich immer wieder mit dieser Frage beschäftigt, besonders ausgiebig und schmerzhaft, als Gottes Ruf sie bis aufs Blut herausforderte. - Gerade in dieser harten Zeit der Auseinandersetzung bekam das tägliche Gebet des Niklaus von Flüe eine besondere Aktualität.

Machen wir sein Gebet zu unserem - und erinnern wir uns daran, dass Gott auch unserem Leben Halt gibt. Darum und nur darum können wir dem rauen Gegenwind unserer Zeit trotzen. So beten wir zum Abschluss unserer Überlegungen:

Mein Herr und mein Gott,
lass mich das Schwätzen und Lächeln der Menschen überhören.
Reisse die Barrieren nieder, die zwischen Dir und mir aufgerichtet sind.
Nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir.

Mein Herr und mein Gott,
Fülle mein Herz mit Deinen Gedanken, Deiner Liebe und Deiner Begeisterung. Nimm mich an der Hand, dass ich auf dem Weg zu Dir vorankomme.
Gib alles mir, was mich fördert zu Dir.

Mein Herr und mein Gott,
nicht Image und Karriere geben meinem Leben Gewicht,
sondern das Ansehen bei Dir, dem Schöpfer und Erlöser, Vater und Bruder.
Nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir. Amen

Pater Josef Banz, Pilatusstrasse 2, Postfach 126, CH-6072 Sachseln
Tel: 041 660 12 65 / seelsorgebruderklaus.com

     
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