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Der Turm und das 'einig Wesen'

       
   

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Ansprache zur Wachenacht im Ranft, 1./2. April 2000
Schriftlesungen: Eph. 2. 4-10 / Joh 3. 14-21

Vielen Menschen sind die sichtbaren Realitäten des Lebens eins und alles: Arbeiten und Geld verdienen, Beruf und Karriere, Politik und die Welt der Technik, die sie immer neu erstaunt und herausfordert. Die Realität Gottes ist am Rand. Diese Menschen nennen sich gerne 'Realisten'.

Auf der andern Seite gibt es Menschen, denen die Realität Gottes viel bedeutet. Sie steht im Zentrum ihres Lebens. Geistige Werte und Glauben sind höher eingestuft als materielle Werte.

Beide Gruppen betrachten einander argwöhnisch und werfen oft Schimpfworte aufeinander. Die Realisten seien der Welt verfallen, die Frommen weltfern oder weltfremd. Die Realisten würden die wichtigste Realität in den Wind schlagen, die Frommen hinter sieben Wolken wohnen und Luftschlösser bauen. Die einen bezeichnen die andern als 'gottlos' und die als gottlos Gebrandmarkten die andern als 'gottlos fromm' (um einen Nidwaldner Ausdruck zu gebrauchen).

Wo steht Bruder Klaus? Sicher ist er fromm, aber nicht nur fromm. Er steht voll in den Realitäten seines Lebens, ohne ihnen verfallen zu sein. Bei genauerem Hinschauen stellen wir fest: Er kennt sich auf beiden Seiten aus. Er verbindet Himmel und Erde geradezu vollendet miteinander.

Wann und mit welchen Erlebnissen hat dieser Weg begonnen?
Erny Anderhalden berichtet: ‚Bruder Klaus habe ihm einmal erzählt, dass er als Sechzehnjähriger einen hohen schönen Turm an der Stelle gesehen habe, wo jetzt sein Häuslein und die Kapelle stünden. Darum sei er von Jugend an stets gewillt gewesen, ein einig Wesen zu suchen, wie er es auch getan habe.’ (‚Ein einig wesen zu suochen, als er ouch getan’). Gott hatte schon sehr früh eine Sehnsucht in die Seele des jungen Niklaus eingepflanzt. Der Sechzehnjährige fand dazu ein Bild - den Turm - und einen einfachen, aber inhaltsschweren Ausdruck – das ‚einig Wesen’.

Über diese Sehnsucht und den Weg bis zu ihrer Erfüllung denken wir heute nach. Dann fragen wir uns, wie wir die beiden Welten auch in unserem Leben besser miteinander verbinden.

Das 'einig Wesen' im Leben des Niklaus von Flüe.

Niklaus von Flüe, Bauernbub vom Flüeli, ist wie kein zweiter verwurzelt in seiner Heimat: Er gehört einer grossen Sippe an, ist zuhause auf dem elterlichen Hof, der später sein eigen wird. Da kennt er jeden Flecken Wiesland, jedes Bort und jeden Baum. Vor allem die Ranftschlucht mit ihren Steinblöcken, Höhlen und Wildwegen hat es ihm angetan. Er ist zuhause in seinem Beruf und als Musterlandwirt angesehen. Er ist zuhause auch in seinem Obwaldnerland, wo er mit der Zeit in bedeutende Aemter hineinwächst. Er sucht sich eine Frau, gründet eine Familie und ist mit ihr verwachsen.

Schon beim Buben Klaus zeigt sich auch ein anderer Drang - nach Stille und Gebet, nach dem Kontakt mit Gott. Er zieht sich gerne zurück in die Einsamkeit. Als erwachsener Mann macht er die schmerzliche Erfahrung, dass Geld und Genuss das Leben vieler Mitbürger bestimmen, Richter sich kaufen lassen und Politiker sich in zweifelhafte Machenschaften einlassen.

Niklaus ist gewillt, seinen eigenen Weg zu suchen und zu gehen. Was er sein und tun will. sieht er mit sechzehn Jahren im Bild eines schönen Turmes dargestellt. Ein Turm steht fest auf dem Boden und ist in ihm verankert, reicht aber auch in den Himmel hinauf. Wie ein Turm Erde und Himmel verbindet, will auch er in seinem Leben beide Welten miteinander verbinden, die sichtbare Welt der Dinge und Menschen und die unsichtbare Welt Gottes. Das ist sein Anspruch und sein Bestreben ein Leben lang.

Alle Heiligen und Persönlichkeiten kannten einen Grundgedanken, der ihrem Leben eine originelle Prägung gab. So verstand sich Ignatius als Kämpfer für Gottes Reich und wollte alles zur grösseren Ehre tun. Franziskus sah die Anspruchslosigkeit als seine besondere Eigenart. Bei Niklaus von Flüe wurde immer deutlicher: Das 'einig Wesen' war seine Lebenslinie und der Turm erinnerte ihn daran wie ein Wegweiser.

Später gewinnt ein anderes Symbol an Bedeutung - das Rad. Der Inhalt bleibt sich gleich: In der Nabe, in der Mitte des Rades sieht Bruder Klaus den Dreifaltigen Gott, im Reifen unsere Welt. Vom Dreifaltigen Gott fliessen drei Lebensströme in unsere Welt hinein, dargestellt in drei Speichen. Durch drei weitere Kanäle (Speichen) fliesst unsere Liebe zu Gott zurück. Diese Wirklichkeit ist zusammengefasst im kurzen Wort: 'das einig Wesen'. Das war Lebensmitte, -Ziel und -Inhalt des heiligen Bruder Klaus.

Das Suchen nach dem 'einig Wesen' findet nochmals einen Höhepunkt vor dem 50. Lebensjahr. 'Bin ich am richtigen Ort? Will Gott, dass ich alles verlasse, wie es im Evangelium steht? Auch Haus und Hof und Familie?' Niklaus von Flüe stellt sich nochmals dieser entscheidenden Frage.

Bald zieht er sich aus allen Aemtern zurück und bespricht sich mit seiner Frau Dorothee. Gemeinsam suchen sie nach dem Willen Gottes. Nach langem innerem Ringen geben ihm Frau Dorothee und die Kinder die Zustimmung, dass er 'ins Elend', in die Fremde ziehen kann. So nimmt er am Gallustag (16. 10.) 1467 Abschied von der Familie und zieht gegen Basel.

Aber es ergeht Bruder Klaus wie dem Abraham, der seinen Sohn opfern will. Gott gibt ihm seinen Sohn zurück. In Liestal gibt Gott auch Bruder Klaus zu verstehen: 'Ich will Dich nicht im Elsass haben. Du sollst mir in Deiner Heimat, auf Deinem eigenen Grund und Boden dienen'. Das ist ein bemerkenswertes Zeichen: Bruder Klaus ist bereit, alles aufzugeben. Gott nimmt sein Angebot an, führt ihn aber dorthin zurück, wo er verwurzelt ist. Auch in seinem letzten Lebensabschnitt soll er das 'einig Wesen' verwirklichen.

Im Ranft trägt diese Einheit die schönsten Früchte. Bruder Klaus lebt ganz für Gott, aber er bleibt Vater und Politiker. Frau und Kinder können ihn aufsuchen, wenn sie seinen Rat brauchen. In politischen Fragen ist er umfassend orientiert. Seine Ueberlegungen zeugen von politischem Sachverstand und gleichzeitig von göttlicher Weisheit. Um seinen Rat bitten einfache Leute und Abgesandte von Regierungen und ausländischen Fürsten.

Nicht nur seine Frömmigkeit überzeugt, auch sein Sachverstand. Das zeigt sich deutlich an der Tagsatzung in Stans, sechs Jahre vor seinem Tod.
Sein Rat führt die zerstrittenen Eidgenossen an den Verhandlungstisch zurück und lässt sie eine Lösung finden. Bei den 'Realisten', den eidgenössischen Abgesandten, hätte die Weisheit Gottes allein nicht ausgereicht, auch nicht der Sachverstand allein. Da war beides gefordert. Und beides war verkörpert in der Gestalt des Heiligen im Ranft. Das Bemühen um das 'einig Wesen' trug Früchte auch für seine Heimat.

2) Das 'einig Wesen - Anruf auch für uns.

Die Lebenslinie des heiligen Bruder Klaus fordert auch uns heraus. Wo und wie, darüber wollen wir nachdenken.

Ich weiss nicht, wo Sie genau stehen: Bei den Realisten, bei denen Gott an den Rand gerückt ist? Bei den Frommen, bei denen Gott das Wichtigste ist? Vermutlich stehen wir irgendwo dazwischen und haben uns manchmal auf die Brust zu klopfen, dass Himmel und Erde in unserem Leben noch weit auseinander klaffen. Auch wir suchen mühsam nach dem 'einig Wesen'. Was können wir aus dem Leben von Bruder Klaus lernen?

a) Die Natur als Spur Gottes.

Schon der junge Klaus war zutiefst verbunden mit der Natur, die ihn umgab. Er stieg auf den Felsen, wo heute die Flüelikapelle steht und blickte auf das Obwaldnerland, über die Schlucht nach St. Niklausen und in den Einschnitt des Melchtales. Er stieg hinunter in die Ranftschlucht mit ihren Felsblöcken, Verstecken und Höhlen. Er nahm mit allen Sinnen auf, was auf ihn zukam, das Rauschen der Bäche und das Donnern der Melchaa nach einem Gewitter, Morgenröte und Abenddämmerung, das Spiel der Wolken und des Nebels, das Farbenspiel der Laubbäume über die Jahreszeiten hinweg und den Wind in den Kronen und Tannenwipfeln, die wohlige Wärme des Sommers und die klirrende Kälte des Winters, hohe Schneemauern und den aufbrechenden Frühling an der Sonnenhalde. Seine Augen beobachteten, seine Ohren horchten, seine Nase nahm die Düfte wahr, seine Zunge schmeckte die Früchte, die ihm diese Natur anbot.

Niklaus gelang es, überall Gottes Spur zu entdecken:

  • So wurden die rauschenden Bäche in der Brunnenvision zum dreifachen göttlichen Lebensstrom.
  • Die verrosteten oder vermoosten Brunnenröhren wurden zum Symbol für die weniger guten Priester, die trotzdem das reine Wasser Gottes anbieten.
  • Vier Lichtstrahlen zeigten ihm auf dem Chlisterli, dass er im Ranft eine dauernde Behausung einrichten soll.
  • Aus seinem Mund wächst eine Lilie zum Himmel (Zeichen seiner Liebessehnsucht), wird aber bald von seinem Lieblingspferd aufgefressen.

Die Natur wurde bei Bruder Klaus Wegweiser zu Gott, oder (wie beim Patriarchen Jakob) Himmelsleiter, auf dem die Engel Gottes auf- und niedersteigen. Wenn wir auch in unserem Leben die Welt mit Gott verbinden wollen, ist das ein Ansatzpunkt. Das heisst konkret:

Vor dreissig Jahren habe ich an einer Tessiner Wanderwoche einen jungen Mann nach Hause geschickt, weil er die Wandergruppe mit dem Geplärr seines Transistorradios berieseln wollte. Er konnte nicht einsehen, dass wir eine Woche lang auf diese Störgeräusche verzichten sollten.

Ein erster Schritt für Ihre Bemühungen: Sie kommen sicher nicht mit dem Walkman in den Ranft. Aber auch Sie müssen die Unzahl von Einflüssen reduzieren, die heute an Sie heranbranden: Geräusche aus Radio und Musikanlage, Lärm von der Strasse und Radau zuhause, Bilder aus Fernsehern, Illustrierten und Plakatsäulen. Befreien wir uns vom Uebermass solcher Eindrücke. Erst dann werden wir fähig, die Zeichen aufzunehmen, dieuns die Natur jeden Tag anbietet.

In einem zweiten Schritt bemühen wir uns, zu 'sehen' und 'dahinter zu sehen'. Ein Schneekristall oder ein Eiszapfen, eine Blume oder ein Blatt, ein Baum oder ein Strauch, der Wind und die Wolken, die Sonne am Tag und der Mondschein in der Nacht, alles, aber auch wirklich alles weist uns auf Gott hin und lässt uns seine Grösse, Güte, Freigebigkeit erleben.

Wir sollen sehen und dahinter sehen! Pater Joseph Kentenich, der Gründer Schönstatts, hat es anders gesagt: Wir sollen die Leiter anlegen und Stufe um Stufe zu Gott emporsteigen. Das verstand auch Bruder Klaus. In der Natur hatte er seine Wurzeln, in ihr erlebte er auch Gottes bergende Liebe. Er mag es erlebt haben wie der Schreiber des irischen Segens (um 700)

"Der Herr sei vor Dir, um Dir den rechten Weg zu zeigen.
Der Herr sei neben Dir, um Dich in die Arme zu schliessen und Dich zu schützen.
Der Herr sei hinter Dir, um Dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen.
Der Herr sei unter Dir, um Dich aufzufangen, wenn Du fällst und Dich aus der Schlinge zu ziehen.
Der Herr sei in Dir, um Dich zu trösten, wenn Du traurig bist.
Der Herr sei um Dich herum, um Dich zu verteidigen, wenn andere über Dich herfallen.
Der Herr sei über Dir, um Dich zu segnen."

Bruder Klaus betete oft um diese Einheit mit Gott. Er hatte dafür ein eigenes Gebet. Wir tun gut daran, sein Gebet auch zu unserem Gebet zu machen.

b) Das Fenster zu Gott und zu den Menschen.

Die Zelle von Bruder Klaus hatte zwei Fenster: Das eine gab den Blick frei in die Kapelle. Hier verbrachte er viele Stunden in der Meditation und nahm an der Eucharistiefeier teil. Das andere Fenster gab den Blick frei auf den Weg. Hier sah er die Menschen, die zu ihm kamen. Hier begrüsste er nach der Messe auch die Gottesdienstteilnehmer.

Das 'einig Wesen' kommt auch hier zum Ausdruck. Bruder Klaus ist hingewandt auf Gott und seine Geheimnisse. Zugleich hat er ein Auge für die Bedürfnisse der Mitmenschen. Er verwirklicht, was der Apostel Johannes fordert: 'Wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.' (1 Jh 4. 11) Wenn wir das 'einig Wesen' in unserem Leben finden wollen, liegt hier eine wichtige Aufgabe. Zwei Anregungen können uns weiterhelfen:

Wir verbinden uns täglich mit Gott, wenn wir unsere Gebete verrichten, wenn wir über seine Welt nachdenken und vor allem, wenn wir am Sonntag die Messe feiern. In all diesen Augenblicken spüren wir, dass Gott uns zugetan ist und Geborgenheit anbietet. Jetzt fliesst sein Lebensstrom aus der Mitte des Rades in unser Leben hinein. Wir geben Antwort wie Bruder Klaus und halten uns an das Wort des Apostels Johannes: 'Wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.' (1 Jh 4. 11)

Wir sind täglich auch mit Menschen verbunden. Oft erleben wir ihre Nähe als Ablenkung in unserer Gottesbeziehung. Wir denken aber zuwenig daran, dass Gott in den Menschen wohnt, dass ihre Leiber Tempel Gottes sind. Auch in den Mitmenschen ist Gott zu finden. Matthäus berichtet, was Jesus beim Endgericht sagen wird: 'Was Ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt Ihr mir getan'. Gott ist auch im Mitmenschen anzutreffen. Wenn wir dem Mitmenschen dienen, dienen wir Gott. Wenn wir Gott suchen, finden wir ihn auch beim Mitmenschen.

Das ist ein Trost für Eltern, die 24 Stunden pro Tag im Einsatz stehen und wenig Zeit zum Beten haben. Eine Mutter kann sich sagen: Auch mein jüngstes Kind ist ein Tabernakel. Hier kann ich den Dreifaltigen Gott anbeten. Auch in meinem Ältesten, der uns zur Zeit Sorgen macht, wohnt Gott, selbst dann, wenn er sich hinter einer dicken Kruste versteckt. Denken wir jedes mal an diese Tatsache, wenn wir einem lieben oder einem mühsamen Menschen begegnen.

c) Das eigene Leiden mit dem Leiden Christi verbinden.

Schon der junge Mann Niklaus von Flüe hatte viel zu leiden. Er widerstand dem Druck der Mitbürger, suchte und ging den eigenen Weg mit aller Konsequenz. Dann legte er sich auch freiwillig Schweres auf, wie das Fasten und das Beten in der Nacht.

Sein Leiden erhielt eine erschreckende Tiefe in den Jahren vor dem Abschied. Mit dem Rückzug aus allen Ämtern setzte er sich harscher Kritik aus. Die Frage nach dem Willen Gottes machte ihm erneut zu schaffen. In dieser Zeit war Niklaus von Flüe hilflos und sank in Depressionen. Auf den Rat eines Priesters begann er, das Leiden Christi zu betrachten. Das gab ihm reichen Trost. Von jetzt an verband er sein Leiden mit dem Leiden Christi - und fand auch hier das 'einig Wesen'. Das Herzblut des Erlösers floss in sein Leben und brachte Linderung.

Ich erinnere mich gerne an eine ältere Verwandte, die oft unerträgliche Schmerzen zu ertragen hatte. Wenn ich Sie danach fragte, gab sie zur Antwort: 'Ich werde noch gebraucht'. Das hiess: Die Schmerzen waren hart. Aber ich verband sie mit den Schmerzen Christi am Kreuz und dachte an das Wort des Paulus: 'Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben, was an dem Leiden Christi noch fehlt.' (Kol 1. 24)

Liebe Schwestern und Brüder, wir haben auf Bruder Klaus hingeschaut, wie er seine Welt mit der Welt Gottes verband. Wir haben einige Anregungen aufgenommen, wie wir dieses 'einig Wesen' auch in unserem Leben verwirklichen können. Nun öffnen wir uns für die Liebe Gottes, der sein Wort in unsere Herzen gesprochen hat und bei uns wohnen will.

Beten wir mit Bruder Klaus, dass diese Liebeseinheit mit Gott vollendet werde und uns einen neuen Zugang zu den Realitäten unseres Lebens schaffe.

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir.
Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu Dir.
Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz eigen Dir. Amen.

P. Josef Banz, Pilatusstrasse 2, Postfach 126, CH-6072 Sachseln

Tel: 041 660 12 65 / seelsorgebruderklaus.com

     
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